„Action in 3, 2, 1…“ – Ein Abend vor und hinter der Kamera mit JP Kom

Mittlerweile sind Videos ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Medienkonsums und scheinbar unbewusst bewerten wir, welche Videos uns ansprechen und welche nicht. Die Agentur JP KOM erklärt, auf was es ankommt und warum das Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation so erfolgreich ist.

Endlich! Nach 1,5 Jahren startet das KommoTeam zu einem Workshop und verbrachte den Abend bei unserem Förderer JP KOM in Frankfurt. Die Agentur für interne und externe Unternehmenskommunikation arbeitet mit einem breiten Kundenportfolio bestehend aus internationalen Unternehmen aus Handel, Maschinenbau, Technologie, Chemie, Baustoffe, Konsumgüter, Finanzdienstleistungen sowie Healthcare zusammen und entwickelt unter anderem Kommunikationsstrategien für diese. Seit 1994 macht es sich die Agentur zur Aufgabe, Unternehmen durch Change Prozesse zu führen, Management Tools an die Hand zu geben und kreativen Content zu entwickeln.

Jan Gill und Lea Strottner von JP KOM Frankfurt begleiteten den Abend und gaben den Teilnehmenden einen Einblick in deren Agenturalltag. Die Ziele einer Unternehmenskommunikation sind auf den ersten Blick selbstverständlich. Trotzdem muss die richtige Kommunikation gelernt sein, zum Beispiel in Zeiten eines Change-Prozesses. Um die Mitarbeitenden eines Unternehmens erfolgreich zu erreichen, sieht JP Kom eine relevante Kommunikationsstrategie in Bewegtbildern.

„Der Begriff ,Video‘ in der Betreffzeile einer Mail erweckt eine viel höhere Aufmerksamkeit beim Empfänger“, so Lea Strottner.

Mit dem Produzieren von Videos können sich globale Unternehmen mit ihren Standorten auf der ganzen Welt vernetzen und deren gemeinsames Produkt visualisieren. Texteinblendungen und Hintergrundmusik verbinden das Video zu einer informativen, ansprechenden und unterhaltsamen Mitteilung. Ein weiterer Vorteil der digitalen Kommunikation wurde vielen Unternehmen spätestens während der Pandemie bewusst. Ein weltweites Umdenken führte zu kontaktlosen Möglichkeiten und entwickelte zum Beispiel Onboarding-Prozesse durch die Verwendung von Bewegtbildern.

Mit Do´s and Dont´s in der Videoproduktion ein Blick für das Detail entwickeln

Bevor wir uns selbst an eigenem Videomaterial erprobten, erklärte Lea Strottner die Do´s and Dont´s. Dabei spielen Lichtverhältnisse, Hintergrund und Positionierung eine entscheidende Rolle. Dass es gar nicht so einfach ist, auf alles gleichzeitig zu achten, erkannten wir im praktischen Teil des Workshops schnell selbst. Die App Cofenster ist ein Tool, welches JP Kom für die Videoproduktion in der Unternehmenskommunikation verwendet. Cofenster bietet dem User die Möglichkeit, innerhalb der App Videomaterial zu erstellen und mehrere Sequenzen zu bearbeiten. Innerhalb weniger Minuten entwickelten wir in kleinen Teams Videomaterial, welches wir mit Bauchbinden und Musik zu einem Zusammenschnitt produzierten. Durch die einfache Handhabung können Unternehmen ohne großen Aufwand selbst zur Kamera greifen und Content für die eigenen Kanäle erstellen.

Kommoguntia bedankt sich bei JP Kom für das gelungene Kick-Off in unserer Workshop-Reihe und für den spannenden Abend.

Geschrieben von Johanna Peter